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Für eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben

02.10.2018

Das Berufliche Trainingszentrum Cottbus beteiligt sich am 9. Oktober 2018 an der bundesweiten Woche der Seelischen Gesundheit.


Die interaktive Ausstellung "Für unsere Arbeit brauchen wir..." soll Arbeitgeber und Beschäftigte dazu anregen, sich mit dem Thema Stress auseinanderzusetzen und individuelle Handlungsoptionen zu entwickeln. Foto: iga, Stephan Floss

Arbeit und Selbstreflektion – zu diesen Themen wollen die Mitarbeiter des Beruflichen Trainingszentrums Cottbus mit interessierten Menschen ins Gespräch kommen. Im Rahmen der bundesweiten Woche der Seelischen Gesundheit öffnen sie am 9. Oktober 2018 die Türen und laden zu Führungen durch das Berufliche Trainingszentrum Cottbus und zu einem Vortrag zum Thema „Selbstfürsorge im Alltag“ ein. Außerdem eröffnet die interaktive Ausstellung Für unsere Arbeit brauchen wir…. Die Wanderausstellung zum gesunden Arbeiten auch in stressigen Zeiten wurde von der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) initiiert und regt Arbeitgeber und Beschäftigte dazu an, sich mit dem Thema Stress auseinanderzusetzen und individuelle Handlungsoptionen zu entwickeln.

„Für viele Menschen ist Arbeit mit dem Begriff Stress verbunden. Das liegt unter anderem an den immer komplexer werdenden Aufgaben und am stetig steigenden Leistungs- und Termindruck, dem viele Arbeitnehmer ausgesetzt sind“, sagt Bernd Krause, Beruflicher Trainer im Beruflichen Trainingszentrum Cottbus. Hier werden Menschen nach einer psychischen Erkrankung, wie einer Depression oder einem Burnout wieder fit gemacht für den Beruf. Die Teilnehmer kommen aus allen Berufs- und Altersgruppen und Karrierestufen. „Unterstützt von Psychosozialen Mitarbeitern versuchen wir gemeinsam wieder eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.“

Rund um den Internationalen Tag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober finden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt, die über psychische Erkrankungen, ihre Prävention und Behandlungsmöglichkeiten aufklären wollen. Ziel ist es, das Thema seelische Gesundheit in das Bewusstsein der Gesellschaft zu bringen, Berührungsängste abzubauen und vor allem Betroffene sowie deren Angehörige einzubinden. An der Aktionswoche beteiligen sich rund 50 Regionen und Städte mit über 800 Veranstaltungen deutschlandweit.